Conductor Biography



English

GRAMMY-winner conductor and composer José Serebrier is one of most recorded classical artists in history. He has received thirty-seven GRAMMY nominations in recent years. All his recent recordings have received multiple GRAMMY nominations.

When José Serebrier was 21 years old, Leopold Stokowski hailed him as "the greatest master of orchestral balance". After five years as Stokowski's Associate Conductor at New York's Carnegie Hall, Serebrier accepted an invitation from George Szell to become the Composer in Residence of the Cleveland Orchestra for Szell’s last two seasons. Szell discovered Serebrier when he won the Ford Foundation American Conductors Competition (together with James Levine). Serebrier was music director of America's oldest music festival, in Worcester, Massachusetts, until he organized Festival Miami, and served as its artistic director for many years. In that capacity, Serebrier commissioned many composers, including Elliot Carter's String Quartet No. 4, and conducted many American and world premieres.

Serebrier has made international tours with the Juilliard Orchestra, Pittsburgh Symphony, Philharmonia Orchestra, Royal Philharmonic Orchestra, Scottish Chamber Orchestra, Toulouse Chamber Orchestra, National Youth Orchestra of Spain and others.

Serebrier's first recording, the Ives' 4th Symphony with the London Philharmonic Orchestra, won a Grammy nomination. His recording of the Mendelssohn symphonies won the UK Music Retailers Association Award for Best Orchestral Recording, and his series of Shostakovich's Film Suites won the Deutsche Schallplatten Award for Best Orchestral Recording. Soundstage magazine selected Serebrier's recording of Scheherazade with the LPO as the Best Audiophile Recording. He has recorded with the London Symphony Orchestra, London Philharmonic, Royal Philharmonic, Philharmonia, Bournemouth Symphony, Oslo Philharmonic, Bamberg Symphony, Royal Scottish National Orchestra, Royal Liverpool Philharmonic, Scottish Chamber Orchestra, English Chamber Orchestra, Barcelona Symphony, Czech State Philharmonic Brno, Weimar Staatskapelle, Sydney, Melbourne and Adelaide symphony orchestras and many others. "Serebrier Conducts Prokofiev, Beethoven and Tchaikowsky" filmed at the Sydney Opera, has been shown over 50 times on U.S. television. Serebrier conducted at the 2004 GRAMMY Awards ceremony in Los Angeles, telecast live to 175 countries. Serebrier presently records for Naxos, BIS, Warner Classics, RPO Records and Sony/BMG.

As composer, Serebrier has won most of the important awards in the United States, including two Guggenheims (as the youngest in that Foundation's history, at age 19), Rockefeller Foundation grants, commissions from the National Endowment for the Arts, the Harvard Musical Association, the B.M.I. Award, Koussevitzky Foundation Award, etc. Born in Uruguay of Russian and Polish parents, Serebrier has composed more than 100 works, published by Peer Music, Universal Edition Vienna, Kalmus, Warner Music, and Peters Corp. His First Symphony was premiered by Leopold Stokowski (who premiered several of his works) when Serebrier was 17, as a last-minute replacement for then then still unplayable Ives 4th Symphony. His music has been recorded by conductors such as John Eliot Gardiner, among others. Serebrier made his US conducting debut at 19 with the National Symphony Orchestra in Washington, performing his Symphony No. 2, “Partita”. His new 3rd Symphony, "Symphonie Mystique" received a GRAMMY nomination for "Best New Composition of 2004". It was premiered at Carnegie Hall, NY in 2005. His "Carmen Symphony" CD, with the Barcelona Symphony Orchestra, won the Latin GRAMMY for "Best Classical Album of 2004". The French music critic Michel Faure has written a new book about José Serebrier, published last year in France by L'Harmattan. Serebrier's first recording with the New York Philharmonic, on Warner Classics, was released recently, and his new recording with the London Symphony Orchestra, for Sonny Classical was also recently released.

German

José Serebrier - Biographie
José Serebrier gehört heute mit über 275 Einspielungen, vielfach preisgekrönt und mit den besten Orchestern,  zu den herausragenden Dirigenten der Welt.  Darüber hinaus hat er sich seit den 50er Jahren mit über 100 eigenen Werken als bedeutender Komponist etabliert

Schon früh erwies sich der am 3. Dezember 1938 in Montevideo/Uruguay als Sohn russisch/polnischer Immigranten geborene José Serebrier als musikalisches Wunderkind. Mit neun Jahren lernte er Violine (bei dem Heifetz-Schüler Jascha Fidlon) und Klavier sowie lateinamerikanische Folklore. Mit elf Jahren dirigierte er zum ersten Mal ein Orchester, und vier Jahre lang leitete er das erste Jugendorchester in Uruguay, mit dem er im ganzen Land alljährlich zahlreiche Konzerte gab.  Der Kulturminister persönlich ließ ihm ein Schreiben ausstellen, welches ihn zur Orchesterleitung von der Schule freistellte: 'Dirigieren lernte ich wie Laufen: trial and error, alles intuitiv. Und mein Orchester musste auswendig spielen.'
Serebrier hatte außerdem als Neunjähriger begonnen, eigene Kompositionen zu verfassen, und erhielt Unterricht von den aus Italien eingewanderten Komponisten Guido Santórola und Vicente Ascone. Sein frühestes erhaltenes Werk, eine Sonate für Solovioline op.1, entstand 1948. Serebrier absolvierte die 'Montevideo School of Music' und das Montevideo Konservatorium. Als 15-jähriger gewann er mit seiner 18-minütigen Ouvertüre La Leyenda de Fausto einen landesweiten Wettbewerb und erregte große Aufmerksamkeit auch über Uruguays Grenzen hinaus. Auf Initiative von Aaron Copland, bei dem er in Tanglewood studierte, und von Virgil Thompson erhielt er ein Stipendium des amerikanischen State Department und schrieb sich noch im selben Jahr am Curtis Institute of Music in Philadelphia zum Kompositionsstudium bei Vittorio Giannini und Violinstudium beim greisen Rektor Efrem Zimbalist ein. 'Zimbalist brachte mir die große Tradition der Auer-Schule nahe. Mein ganzes Musizieren kommt aus der alten, präsowjetischen russisch-slawischen Schule, aus diesem Zugang zur Gestaltung. Eugene Ormandys Assistent William Smith wurde mein erster Dirigierlehrer, und ich komponierte meine Symphonie Nr. 1, die der große Leopold Stokowski in Philadelphia zur Uraufführung brachte. Ich wollte vor allem dirigieren, und Stokowski riet mir: 'Fahre rund um die Welt und beobachte alle die schlechten Dirigenten. Davon lernst du.' Doch das meiste habe ich gelernt, indem ich Stokowski zusah. Vor allem, wie man effizient probt.' In der Folge studierte Serebrier Dirigieren bei Pierre Monteux und als dessen einziger Schüler bei Antal Dorati. Mit 19 Jahren hatte er als bisher jüngster Student bereits zweimal in Folge ein Guggenheim Fellowship bekommen, und in Tanglewood wurde er mit dem Koussevitzky Prize ausgezeichnet. Und mit 20 Jahren war Serebrier 1958 assistierender Dirigent des Minneapolis Symphony Orchestra und vollendete seine Symphony Nr. 2 Partita (1957/58).

Als Komponist wie auch als Dirigent entwickelte Serebrier schnell ein Maximum an Farbigkeit im Klang des sinfonischen Orchesters. 1962 kam der Ruf als Assistent beim New Yorker 'American Symphony Orchestra' unter Leopold Stokowski, der zum begeisterten Mentor des jungen Mannes wurde. Stokowski brachte Serebriers 1952 entstandene Elegy for Strings zur Uraufführung in der New Yorker Carnegie Hall, wo der junge Dirigent ebenfalls 1962 sein Debüt mit dem 'American Symphony Orchestra' hatte, das von Publikum und Kritik enthusiastisch aufgenommen wurde. Sein intensiver, dynamischer Zugang zur Musik und seine hervorragende Kontrolle des Orchesters wurden durchgehend gerühmt. Unter Stokowskis Leitung war Serebrier 1965 Subdirigent bei der Uraufführung und Ersteinspielung von Charles Ives' Vierter Symphonie. Stokowski pries seinen Assistenten bald als den 'größten Meister der orchestralen Balance'.
1968 wechselte Serebrier als Composer-in-residence und Assistent zu George Szells Cleveland Orchestra, wo er weitere zwei Jahre bei dem gestrengen ungarischen Maestro lernte.

1962  wurde Serebrier's Elegy for Strings mit Leopold Stokowski, 1963 sein Poema Elegiaco (Funeral March) in der New Yorker Carnegie Hall aufgeführt. Das Louisville Orchestra spielte seine Partita auf Platte ein. Das Magazin 'High Fidelity' feierte Serebrier als "logischen Erben der Krone Villa-Lobos' ". Weitere Werke folgten wie das Harfenkonzert Colores Magicos, basierend auf einer Reihe von 10 Tönen.  "Ton Cluster, Klang-Wolken, Serebrier spielt mit dem Orchester wie Kinder mit Fingerfarben. Er schlägt um sich mit feiner Wildheit und entwickelt etwas von dem bühnenreifen Horror einer Erzählung von Edgar Allan Poe."
In den 70er und 80er Jahren leitete Serebrier als Gastdirigent die besten Orchester der Welt. Seine Ersteinspielungen einiger Film-Suiten von Schostakowitsch erhielten den Preis der Deutschen Schallplattenkritik. Das Magazin 'British Music & Musicians' lobte ihn überschwänglich: "Seit über 40 Jahren hören wir Platten und besuchen Konzerte, doch noch niemals begegnete uns eine vollkommener umgesetzte, musikalisch reinere und umfassender befriedigende Aufführung der Sinfonien Mendelsohns als die, die uns der Ausnahme-Künstler José Serebrier schenkte. Seine Interpretation der Schottischen Sinfonie Mendelssohns ist die einzige, die das Werk gleichberechtigt neben die Italienische stellt. Er ist der einzige Dirigent, der der Schottischen Sinfonie Sinn verleiht und aufzeigt, dass sie wirklich ein großes Werk ist. Das Hauptproblem ist das Finale, das selbst Meister wie Klemperer oder Karajan (unter vielen anderen) nicht schlüssig deuten konnten. Serebrier enthüllt eine strukturelle Geschlossenheit des Werks, die uns überraschte. Seine Einspielung ist vollkommen lebendig."

1985 initiierte José Serebrier das 'Festival Miami' und verfolgt dort seither eine Aufsehen erregendes Programmdramaturgie. Auftragskompositionen von Elliott Carter (4. Streichquartett) und anderen, sowie die amerikanischen Premieren eines Liszt-Bühnenwerks, einer Wagner-Ouvertüre und anderer Werke haben Miami auf den internationalen Festspielkalender gerückt. Er schrieb ein Multi-Media-Werk für den Virtuosen Gary Karr, das Konzert für Kontrabass und Orchester, welches die beiden weltweit aufführten. Des weiteren schrieb er Werke für Akkordeon und Orchester, Posaune, Violine und Perkussionsensembles.  Seine Symphony for Percussion wurde von John Eliot Gardiner eingespielt,  sein Violinkonzert Winter wurde unter großem Beifall der Kritik 1995 in New York uraufgeführt und ist seither im Repertoire der bedeutendsten Orchester der Welt. Weitere Werke folgten, unter anderem Dorothy & Carmine! für Flöte und Orchester, At Dusk, in Shadows für Solo Flöte, Night Cry für Blechbläserensemble, George & Muriel für Kontrabass und Chor, und die aufsehenerregende 3. Symphonie für Streichorchester mit Solosopran. Von der Columbia University erhielt Serebrier den Alice Ditson Award für seinen Einsatz für die neue Musik zuerkannt.

Ein Serebrier-Porträt im deutschen Fachmagazin Fono Forum schließt mit dem folgenden Hinweis an alle, die es angehen könnte: 'Möchtest du eigentlich fast ein wenig egal, wie gut das Orchester ist in der üblich knappen Studiozeit wirklich gute, musikalische Aufnahmen womöglich unbekannter Werke hervorzaubern, so wende dich an Serebrier. Du kannst jede seiner Platten als Ausweis dieser Fähigkeit hernehmen. Und immer klingt es nicht nur äußerst transparent, fesselnd gestaltet, schwungvoll, rhythmisch hochpräzise und brillant, sondern auch so lebendig und zusammenhängend, als würde live musiziert. Serebrier hat sich ein jugendliches Gemüt bewahrt, das ihn immer mit jener unbefangenen Freude zu Werke gehen lässt, die die Routine wie eine lästige Fliege verscheucht.'
Serebrier erhielt eine Grammy-Nominierung für seine Einspielung der 4. Symphonie von Charles Ives mit dem London Philharmonic Orchestra, die seither als 'Meilenstein' gilt.  High Fidelity beschrieb sie als "die beste Einspielung, die es je gegeben hat". Auch für seine Einspielungen von Kompositionen William Schumans wurde Serebrier im Frühjahr 2002 zweimal für den Grammy nominiert. Als Zeichen besonderer Ehre wurde er eingeladen, bei der Verleihung der Preise in Los Angeles zu dirigieren. Zwischen den Pop- und Rock-Preisen war dieser Teil der dreieinhalbstündigen Zeremonie, die in 175 Ländern der Erde etwa eine Milliarde Zuschauer erreichte, die einzige Präsentation klassischer Musik. Im Juni 2002 erschien die Biographie "José Serebrier, A Conductor And Composer At The Dawn Of The New Century" des Musikkritikers Michel Faure. Das 360 Seiten starke Buch wurde ein Bestseller. 

Serebrier hat einen Großteil der großen Orchester in Nord- und Südamerika, Europa, Asien, Australien und Südafrika geleitet (u.a. in den letzten Jahren New York Philharmonic, Philadelphia Orchestra, Cleveland Orchestra, Pittsburgh Symphony, London Philharmonic, London Symphony, Royal Philharmonic, Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, Oslo Philharmonic, Deutsches Symphonie-Orchester Berlin, Bamberger Symphoniker. Unter seinen neueren Aufnahmeprojekten ragen der Symphonik-Zyklus Alexander Glasunows (für Warner Classics) und die Einspielungen für Naxos (u.a. die gesammelten Orchestertranskriptionen Leopold Stokowskis und Werke von Ned Rorem, Serebrier und Reinhard Schwarz-Schilling) hervor, die in aller Welt enthusiastisch gefeiert wurden. So heißt es in Stereoplay zu Glasunow: 'Endlich hat sich ein Dirigent ersten Ranges des kompletten Symphonien-Zyklus angenommen. Was für ein Vergnügen, diesem Dirigenten mit seiner gestalterischen Flexibilität und natürlich atmenden Phrasierung, seiner feinen Intuition für Übergänge und Tempi, seinem kontrollierten Feuer und ausgeprägten Sinn für orchestrale Balance zu folgen.' Und die Neue MusikZeitung schreibt: 'Serebrier hat eine geradezu untrügliche Intuition für die Charaktere der Situationen und Stationen und deren einander zur Form ergänzendes Wechselspiel. Eine bessere Werbung für Glasunow hat es nicht gegeben.'

Auf Artikeln von OLIVER DANIEL - Broadcast Music Inc. und CHRISTOPH SCHLÜREN basierend (zur Verwendung freigegeben)


Spanish

Uno de los músicos de mayor prestigio internacional, ganador de innumerables premios como director y compositor, ganador del GRAMMY Latino (por “El Mejor Album de Música Clasica del 2004” por su Sinfonía de Carmen"); nominado para 37 GRAMMYS, ya figuraba a los veinte años como Director Asociado de la American Symphony Orchestra de Nueva York, junto a Leopoldo Stokowski, quien dijo a la revista Time que José Serebrier "es el gran maestro del balance orquestal".
 
José Serebrier ha dirijido las principales orquestas del mundo y ha grabado más de 250 discos con la Orquesta Sinfónica de Londres, Orquesta Filarmónica de Nueva York, Filarmónica Real de Londres, Filarmónica de Londres, Philharmonia, Orquesta Real Nacional de Escocia, Orquesta de Cámara de Escocia, Orquesta de Cámara de Londres, Orquesta Nacional de Cámara de Toulouse, Sinfónica de Bournemouth, Filarmónica de Oslo, Filarmónica de Helsinki, Filarmónica del Estado Checo de Brno, BBC de Londres, BBC de Escocia, Orquestas de las Radios de Bruselas, Munich, Baden-Baden, Freiburg, Berlin, Frankfurt, Colonia y Hanover, Sinfónica de Bamberg, Sinfónicas de Sydney, Melbourne y Adelaide, Sinfónica de Roma de la RAI, Sinfónica Siciliana, Orquesta Filarmónica Real de Liverpool, Sinfónica de Barcelona y Nacional de Cataluña, Orquesta Sinfónica de la Radio de Munich (Bayerischer Rundfunk), Weimar Staatskapelle y muchas otras. 
 
Ha grabado para los más importantes sellos internacionales, incluso RCA, BMG, SONNY, DECCA, ASV, EMI, BIS, RR,WARNER CLASSICS, CHANDOS, NAXOS y muchos otros. Su debut en el mercado discográfico fue en el sello RCA con la aclamada grabación de la Cuarta Sinfonía de Charles Ives con laFilarmónica de Londres, extremadamente elogiado por la crítica mundial y premiado internacionalmente. Recientemente ha ganado el cotizado premio Diapason D'Or en Francia por un CD de música Francesa con su esposa, la soprano Carole Farley. Otros recientes premios incluyen el premio a la Mejor Grabación Orquestal otorgado por la Dutsche Schallplatten por sus grabaciones de música para cine de Shostakovich en RCA, y el premio a la Mejor Grabación Orquestal, por las Sinfonías de Mendelssohn con la Orquesta de Cámara de Escocia, otorgado por la Asociación de las Casas de Discos de Inglaterra. Su nuevo CD de Scheherazade de Rimsky-Korsakov, con la Filarmónica de Londres, fue nombrado "Mejor Grabación del Año 2000" por la revista Soundstage, que compila las críticas discográficas de Estados Unidos, Canadá y Europa. Sus videos de las óperas El Teléfono de Menotti y La Voz Humana de Poulenc con Carole Farley, para el sello DECCA, ha recibido varios premios internacionales, y acaba de ser lanzado en DVD, nombrado “CD del Mes” for la revista Gramophone. Su video para el sello Kultur, con las Sinfónicas de Sydney y Melbourne (Sinfonía Eroica de Beethoven, Sinfonía No. 1 de Tchaikovsky y Alexander Nevsky de Prokofiev) ha sido visto más de cien veces en Estados Unidos por la cadena nacional de televisión A&E (Arts & Entertainment)

En 1985 José Serebrier organizó el Festival Miami durante el cual dirijió, durante cuatro años al frente del festival la Sinfónica de Pittsburgh, Philarmonia de Londres, la American Symphony de Nueva York y muchas otras. Como director artístico del festival, encargó obras a importantes compositores, entre otras el Cuarteto No. 4 de Elliott Carter.
Entre los numerosos concursos que ha ganado como director se encuentran el Premio de la Fundación Ford (que fue dividido entre José Serebrier y James Levine), y el Premio Alice M. Ditson otorgado por la Universidad de Columbia de Nueva York.

Como compositor, fue premiado en dos oportunidades por la Fundación Guggenheim (a los 19 años, el premiado más jóven en la historia de la Fundación), por la Fundación Rockefeller, por la Asociación Musical de HarvardNational Endowment for the Arts, la Fundación Ford, etc. A los diecisiete años, cuando José Serebrier era estudiante del Instituto Curtis de Filadelfia, Stokowski estrenó su Primera Sinfonía, y años más tarde su Elegía para Cuerdas y el Poema Elegíaco, con el cual Stokowski inauguró el primer concierto de la American Symphony en Carnegie Hall. Por dos temporadas consecutivas José Serebrier fue el Compositor-en-Residencia de la Orquesta de Cleveland con George Szell, y al mismo tiempo fue el director de la Filarmónica de Cleveland. Por varias temporadas fue también director del Festival de Worcester en Massachusetts, el festival musical más antiguo de los Estados Unidos.

Sus giras internacionales con orquestas incluyen dos giras por América Latina con la Orquesta de Cámara de Juilliard, giras a Estados Unidos y Sud América con la Orquesta de Cámara Escocesa, América Latina con la Orquesta Nacional de Cámara de Toulouse, giras en Europa con la Filarmónica Real de Londres, en Alemania con la Deutsche Symphonie-Orchester Belin, jiras en Estados Unidos con la Sinfónica de Pittsburgh y la Philarmonia de Londres, etc.

Más de cien composiciones de José Serebrier han sido publicadas por las casas editoriales Peer, Peters, Universal, Warner Bros. y Kalmus, y muchas de ellas grabadas por la Filarmónica de Londres, Filarmónica Real de Londres, Orquesta de Luisville, etc. con directores como John Eliot Gardiner. Varias de sus obras se han transformado en ballets, como su Concierto para Arpa y Orquesta, "Colores Mágicos", que el Joffrey Ballet de Nueva York llevara en jira mundial y la Fantasía para Cuerdas, por el Ballet de Pittsburgh. En ambos casos, José Serebrier dirijió los estrenos, en Nueva York y Pittsburgh.
Como director de ópera, José Serebrier se ha presentado al frente del New York City Opera con Manon de Massenet, la Opera de Sydney con Boris de Mussorgsky, París con Don Giovanni de Mozart, etc. y ha dirijido importantes estrenos: las premieres Norteamericanas de Iolantha de Tchaikowsky en Carnegie Hall, Cherubin de Massenet con la Manhattan School of Music, Don Sanche de Liszt en el Festival Miami, la première moderna de la ópera Macbeth de Bloch con la BBC y la Philharmonia en el Royal Festival Hall de Londres, etc.

Nacido en Uruguay, de padres Rusos y Polacos, José Serebrier realizó sus primeros estudios de violin, piano y composición en Montevideo. En Estados Unidos, con beca especial del Departamento de Estado, estudió en el Instituto Curtis, y en Tanglewood con Aaron Copland, donde ganó el Premio Koussevitzky. Estudió dirección orquestal con Pierre Monteux y Antal Dorati, quien lo considerara su único alumno y sucesor.

En Enero del 2002 Serebrier recibió dos Nominaciones al Premio GRAMMY por su CD de obras de William Schuman, con la Orquesta Sinfónica de Bournemouth. En Febrero, Serebrier fue invitado a dirijir en la ceremonia de entrega de los GRAMMYS en Los Angeles, que fue televisada a 175 paises y vista por casi mil millones de personas. Su segmento, con el violinista Joshua Bell, fue el único momento clásico de la ceremonia, que normalmente incluye únicamente artistas de música popular. La editorial L'Harmattan de París ha publicado recientemente un nuevo libro acerca de José Serebrier, escrito por el crítico musical Francés Michel Faure: "José SEREBRIER, COMPOSITOR Y DIRECTOR DE ORQUESTA, EN LA ALBORADA DEL NUEVO SIGLO". La primera edición del libro se ha impreso simultneamente en Francia e Italia. Versiones en Español e Inglés estan en preparación.

En Agosto 2005, José Serebrier recibió dos nominaciones mas al GRAMMY Latino: una con la Orquesta Sinfónica Real de Escocia, y la otra al frente de la Filarmónica de Nueva York. En Febrero 2006, recibió dos nuevas nominaciones al GRAMMY for su nueva grabación de obras de Mussorgsky orquestadas por Stokowski. Esta grabación estuvo por varios meses en el No. 1 de las listas de “best-sellers” en Inglaterra. En 2007 su tercer volumen de las sinfonias de Glazunov (Nos. 4 y 7) con la Royal Scottish National Orchestra recibió una nominación al GRAMMY como “ Mejor CD del Año”. 


French

Le chef d’orchestre et compositeur José Serebrier est né en Uruguay de parents russes et polonais. Il a commencé à diriger à l’âge de douze ans et s’est fixé aux USA où il a étudié au Curtis Institude of Music de Philadelphie. Il a été chef d’orchestre associé de l’American Symphony Orchestra de Leopold Stokowski à New York, ses débuts au Carnegie Hall à l’âge de dix-huit ans salués par le New York Times pour la « grande intensité, précision et clarté » de ses interprétations. Après avoir remporté le Prix de Direction d’orchestre de la Fondation Ford (en même temps que James Levine) il a été invité par Georg Szell à devenir compositeur en résidence de l’Orchestre de Cleveland. Il est également devenu chef de l’Orchestre philharmonique de Cleveland. Depuis lors, il a dirigé la plupart des grands orchestres d’Amérique et d’Europe at d’Australie. Il a fondé le Festival international des Amériques et le Festival Miami et en est devenu le directeur artistique.
 
Il a réalisé plus de deux cents enregistrements et a été nominé pour neuf Prix Grammy. Ceux-ci comprennent la Symphonie n°4 de Ives avec l’Orchestre philharmonique de Londres, des pages de William Schuman avec l’Orchestre symphonique de Bournemouth, le premier enregistrement mondial des symphonies de Ned Rorem et un CD de sa propre musique avec l’Orchestre national de chambre de Toulouse. Il a reçu le Prix de l’Université de Columbia pour sa persévérance dans la programmation de musiques nouvelles.
 
Ses activités de compositeur lui ont valu de nombreux prix prestigieux. A dix-neuf ans, il a été le plus jeune lauréat à recevoir deux Bourses Guggenheim consécutives, on lui a décerné le Prix BMI des jeunes compositeurs et le Prix de l’Association musicale de Harvard, et il a reçu des commandes du National Endowment for the Arts. Plus d’une centaine de ses compositions ont été publiées, sa Symphonie n°3, « Symphonie Mystique » se voyant nominée comme « meilleure nouvelle composition » lors des Prix Grammy 2004. Une nouvelle biographie écrite par le critique musical français Michel Faure, José Serebrier, un chef d’orchestre et compositeur à l’aube du XXIe siècle, a été publiée en France en 2002. Sa « Symphonie Carmen » (après Bizet) àgagné le Prix Grammy Latin 2004. Deux nouvel enregistrements pour Warner Classics sont : Glazunov Symphonie No. 5 et le ballet « Les Saisons » avec le Royal Scottish National Orchestra en 2004 et un autre avec le New York Philharmonic en janvier 2005 avec concerti par Rodrigo, Villa Lobos et Ponce.


Italian

Quando Leopold Stokowski definì José Serebrier come il grande maestro dell’equilibrio orchestrale, il ventiduenne musicista era direttore assistente all’American Symphony Orchestra di New York. Il suo debutto alla Carnegie Hall fu elogiato dalla stampa statunitense per la grande intensità, precisione e chiarezza della sua direzione. Il New York Times scrisse: «José Serebrier, che è almeno di cinquant’anni più giovane di Stokowski, fa volare la musica in paradiso e la fa cantare con una vitalità di grande emozione». Nello stesso periodo Serebrier fece il suo debutto discografico con RCA incidendo la Sinfonia n. 4 di of Ives con la London Philharmonic Orchestra e ricevendo numerosi riconoscimenti dalla critica e dal pubblico di tutto il mondo. Il britannico Hi Fi News dichiarò che si trattava di una delle incisioni più compiute della storia, mentre il commento dell’americano High Fidelity/Musical America fu: «Abbiamo edizioni di Stokowski e di altri grandi direttori. Ora Serebrier ha registrato la sinfonia con la London Philharmonic e la sua realizzazione è senza dubbio la più chiara, precisa e completa che esiste su disco.».
Dopo cinque anni di esperienza come direttore assistente all’American Symphony Orchestra di Stokowski, Serebrier accettò l’invito di George Szell, che scoprì il giovane direttore quando vinse insieme con James Levine il premio della Fondazione Ford, a diventare compositore in residenza dell’Orchestra di Cleveland, incarico che Serebrier mantenne per numerose stagioni. Da allora José Serebrier dirige le più importanti orchestre americane ed europee. Recentemente ha ottenuto un grandissimo successo con le orchestre di Philadelphia, Pittsburgh, e ha fatto un ritorno trionfale con l’Orchestra Cleveland.

José Serebrier, con quasi duecento incisioni, è fra i direttori più attivi nel campo discografico. Ha registrato con London Symphony Orchestra, London Philharmonic e Royal Philharmonic Orchestra, Philharmonia Orchestra, Bournemouth Symphony Orchestra , SWR Sinfonieorchester di Baden-Baden e Freiburg, Oslo Philharmonic, Orchestra Sinfonica di Bamberg, Royal Scottish National Orchestra, Scottish Chamber Orchestra, Orchestra Sinfonica di Barcellona, Orchestra della Rai di Roma, Orchestra Sinfonica Siciliana, Orchestra della Radio Belga, Orchestra Filarmonica Ceca di Brno, Orchestre Sinfoniche di Sydney, Melbourne e Adelaide. Incide per RCA Victor, Decca, Chandos, ASV, Bis, Naxos, RR, Dinemec Classics.

Di Serebrier sono usciti anche video per Decca e Kultur. Il video Serebrier Conducts Prokofiev, Beethoven and Tchaikowsky è stato trasmesso più di cinquanta volte sul network statunitense Arts and Entertainment e sulle televisioni di tutto il mondo. Questo video, che include la cantanta Aleksandr Nevskij di Prokof’ev, l’Eroica di Beethoven e la Sinfonia n. 1 di Caijkovskij ha vinto numerosi premi.
Negli scorsi anni José Serebrier ha effettuato numerose tournées internazionali: con la Pittsburgh Symphony Orchestra, la Juilliard Orchestra, la Scottish Chamber Orchestra, l’American Composers Orchestra negli Stati Uniti, in America Latina, Australia e Nuova Zelanda.

Nel 1985 Serebrier ha fondato il Festival Miami. Come direttore artistico ha commissionato nuovi brani a importanti compositori (Elliott Carter ha composto il Quartetto n. 4) e ha fatto eseguire per la prima volta negli Stati Uniti un’opera di Liszt, un’ouverture di Wagner e altre musiche mai ascoltate negli USA. Serebrier stesso ha diretto al Festival la Pittsburgh Symphony Orchestra, la Philharmonia Orchestra, l’American Symphony Orchestra ecc.
Serebrier ha ricevuto dalla Columbia University il prestigioso premio Alice M. Ditson per la programmazione artistica al Miami Festival.

Come compositore Serebrier ha avuto grandissimi riconoscimenti: due premi Guggenheim, il premio della Fondazione Rockfeller, commissioni dalla National Endowment for the Arts e dalla Harvard Musical Association, il premio B.M.I., il premio della Fondazione Koussevitzky.

Nato in Uruguay da famiglia russo-polacca, Serebrier ha al suo attivo più di cento composizioni, pubblicate da Peer Music, Kalmus, Warner Bros e Peters Corp. La sua First Symphony è stata eseguita in prima mondiale dallo stesso Leopold Stokowski che ha diretto anche altri suoi lavori. Molte delle sue composizioni sono diventate balletti di successo di compagnie come Joffrey Ballet e Pittsburgh Ballet. La sua musica è stata incisa da importanti direttori, tra i quali ricordiamo John Eliot Gardiner.
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